Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Michel de Montaigne

Michel de Montaigne, Spruch des Tages zum 28.03.2026

Man muss schon ein Gespür
für die Freuden des Lebens haben,
um sie genießen zu können.
Nicht der Besitz, sondern
das Genießen macht uns glücklich.

{Les biens de la fortune encore
faut-il avoir du sentiment pour les savourer.
C‘est jouir, non le posséder,
qui nous rend heureux.}

(aus: »Die Essais« [Essais, 1572-1592])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~
französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik; Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 28.03.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Unser Geist ist ein Arbeitsgerät,
unruhig, gefährlich und vermessen,
er fügt sich nur schwer der Ordnung und dem Maß.

(aus: »Die Essais« [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 25.11.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Erst wenn das Leben vorbei ist,
lehrt man uns zu leben.

{On nous apprend à vivre
quand la vie est passée.}

((aus: Die Essais [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 19.07.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne, Spruch des Tages zum 14.03.2025

Es ist leichter,
das eine Geschlecht zu beschuldigen,
als das andere zu entschuldigen.

{Il est plus aisé d'accuser un sexe
que d'excuser l'autre.}

(aus: Die Essais [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 14.03.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Ich lebe von Tag zu Tag und bin zufrieden, wenn ich
genug für die gegenwärtigen und gewöhnlichen Bedürfnisse habe;
für die außergewöhnlichen könnten alle Vorräte der Welt nicht ausreichen.

{Je vis du jour à la journée, et me contente
d'avoir de quoi suffire aux besoins présents et ordinaires;
aux extraordinaires, toutes les provisions du monde n'y sauraient suffire.}

(aus: »Die Essais« [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 20.11.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Es gibt nur wenige Menschen, die es wagen dürften,
ihre geheimen Bitten und Gebete zu Gott
öffentlich hören zu lassen.

{Il est peu d'hommes qui oseraient
mettre en évidence les requêtes secrètes
qu'ils font à Dieu.}

(aus: »Die Essais« [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 23.08.2024, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne, Spruch des Tages zum 11.04.2024

Die, welche einen Staat aus den Fugen heben,
sind die Ersten, denen er auf den Kopf stürzt.

{Ceux, qui donnent le bransle à un estat
sont les premiers absorber en sa ruyne.}

(aus: Die Essais [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592



Zitante 11.04.2024, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

In der Tat ist es nicht der Mangel,
sondern vielmehr der Überfluß,
der die Habsucht gebiert.

{De vrai, ce n'est pas la disette,
c'est plutôt l'abondance
qui produit l'avarice.}

(aus: Die Essais [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 13.03.2024, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne

Ich schildere nicht das Sein, ich schildere das Unterwegssein;
weniger von einem Lebensalter zum anderen
als von Tag zu Tag, von Minute zu Minute.

{Je ne peints pas l'être. Je peints le passage:
non un passage d'âge en autre, ou comme dit le peuple,
de sept en sept ans, mais de jour en jour, de minute en minute.}

(aus: Die Essais [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~
französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik; Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592

Zitante 26.10.2023, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michel de Montaigne, Spruch des Tages zum 07.07.2023

Ich fürchte, die Natur hat
dem Menschen selbst einen Zug
zur Unmenschlichkeit eingepflanzt.

{Nature a, ce crains-je,
elle-même attaché à l'homme
quelque instinct à l'inhumanité.}

(aus: Die Essais [Essais])
~ Michel (Eyquem) de Montaigne ~

französischer Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik;
Politiker, Skeptiker und Humanist, dem römisch-katholischen Glauben verbunden; 1533-1592



Zitante 07.07.2023, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Geniales Bild zum Spruch?.Liebe Grüsse, Mari
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